Kategorie: Medizin Aufnahmetest

Medizin AufnahmetestSoziales Entscheiden

15991 Bewerber für den Medizin Aufnahmetest 2017

Nahezu unglaublich, aber immer mehr junge engagierte Persoen wollen in das Medizinstudium. Das Problem dabei: Es gibt an den Universitäten Innsbruck, Wien, Graz und Linz insgesamt nur 1620 Studienplätze. Im Jahr 2016 haben sich 15129 Bewerber im März angemeldet, doch heuer 2017 waren es um 5.7 Prozent mehr (15991 Bewerber). Eine kontinuirliche Steigung lässt sich gut erkennen.

Interesse an Medizin: Mehr Frauen oder mehr Männer?

An der Universität in Wien haben sich 8030 Personen angemeldet, davon sind 3218 männliche Bewerber und 4812 Frauen – dies ist ein enormer Unterschied.

Die Meduni Innsbruck erreichte auch heuer 2017 wieder einen Anmelderekord. 3630 Anmeldungen, davon 1448 Männer und auch wieder eindeutig mehr Frauen nämlich 2222.

An der Medizinischen Universität Graz sind 3359 Anmeldungen eingegangen. Auch in Graz herrschen wieder die Frauen mit 1984 Anmeldungen im Gegensatz zu 1375 Männer.

In Linz wurde der höchste Zuwachs an Studienbewerber festegestellt mit einem Plus von 15,6 Prozent. Wie auch an den anderen Unis haben sich 367 Männer und 565 Frauen angemeldet. Gesamt somit 932 Anmledungen für die Meduni Linz.

Emotionen erkennen: neuer Testteil beim Themenbereich Soziales Entscheiden

Neben dem Testbereich Soziales Entscheiden wurde nun für das Jahr 2017 ein neuer Bereich neben Soziales Entscheiden eingeführt, nämlich Emotionen erkennen. Dieser Testteil ist ganz neu und es gibt nahezu sehr wenig Übungsmaterialien, weil noch niemand ganz genau weiß wie dieser Testteil aussehen wird. Natürlich gibt es erste Erkenntnisse was in diesem Bereich fällt, aber den Schwierigkeitsgrad kann noch nahezu keiner genau abschätzen.

Anmeldugen für den Medizin Aufnahemtest 2017 im Vergleich zum Vorjahr

An der Meduni Wien ist nahezu wie jedes Jahr ein erneuter Ansturm. Wien verzeichnet im Jahr 2016 7519 Bewerber und heuer 8030 – das ist ein Plus von 3,8 Prozent
In Innsbruck ist eine leichte Steigerung von 1,2 Prozent zu erkennen. In absoluten Zahlen: 2016 waren 3626 Anmeldungen und 2017 nun 3670.
Auch die Meduni Graz hat eine Steigung von 5,7 Prozent erreicht. Für das Jahr 2016 waren es 3178 Anmeldungen, 2017 nun 3359 Bewerber.
An der medizinischen Fakultät Linz wurde bereits erwähnt, dass dort die meisten Anmeldungen eingereicht wurden nämlich 932 im Gegensatz zum Vorjahr mit 806 Bewerber.

(www.vol.at)

Medizin Aufnahmetest

EU-Quote bleibt bei Medizin Aufnahemtest aufrecht

Für alle Österreicher, welche den Aufnahmetest noch vor sich haben heißt es aufatmen, die Eu-Qute bleibt weiterhin bestehen.
Die Kommission beendete in Brüssel das Vertragsverletzungsverfahren, des seit fast 10 Jahres Streit zugunsten der Österreicher. Grund dafür ist der Nachweis, dass Medizinstudenten aus Deutschland nicht in Österreich bleiben wollen und somit zurück in die Heimat gehen. Das wiederum bedeutet langfristig eine Gefährdung der Versorgung in Österreich.

Warum ist die EU-Quote so ein großes Spektakel?

Vergleich man die Ergebnisse der Österreicher und den Studenten aus Deutschland, dann ist gleich erkennbar, dass sich ein doch sichtbarer Unterschied bildet. Deutsche Medizinstudenten benötigen einen weit aus höheren Prozentrang um in den MedAT zu bestehen. Natürlich ist das von Studienort zu Studienort verschieden, doch egal ob man die Zahlen in Innsbruck, Wien, Graz oder Linz vergleicht, die Deutschen benötigen einfach mehr Prozent, da der Andrang aus Deutschland so enorm ist.

Wie viel Prozent brauch ein Medizinstudent aus Deutschland

Natürlich ist es von Jahr zu Jahr verschieden doch benötigen Deutsche zwischen 5-15 Prozent mehr als ein Österreicher. Auch die Anmeldezahlen wachsen jährlich, somit wird die Konkurrenz immer mehr und das Level steigt. Das ist auch der Grund dafür, warum die Österreicher bange um die Quote hatten. Denn wäre die Quote weggefallen, dann hätten die Österreicher viel weniger Chance um einen Medizinstudienplatz zu ergattern, da das Niveau in Deutschland einfach um eine Stufe höher ist.

75 Prozent für Österreicher

Nun als Resümee bleiben drei-virtel der Studienplätze für die Österreicher, 20 Prozent erhalten Deutsche und 5 Prozent Nicht-EU-Bürger. Nun hat das 10-jährige Verfahren ein Ende und wir sind gespannt, wie sich die Quoten in Zukunft erhalten werden oder ob es doch in ein paar Jahren zu einer neuen Regelung kommen wird.

Quellenangaben:
Standard
Kurier
Stand: 27.01.2016

KurseMedAT VorbereitungMedizin Aufnahmetest

Wie ich den Aufnahmetest Medizin bestanden habe

Heute erzähle ich euch auf welche Lernweise ich einen Studienplatz erhalten habe.
Ich startete mit dem Lernen rund 4 Monate vor dem Aufnahmetest.
Dabei holte ich mir als erstes die ganzen Bücher. Ich ging auf amazon.de und holte mir mal eine ganze Reihe Bücher.
Zwei Tage später waren die Bücher da und ich fing an zu pauken – ich lernte von 9 vormittags bis 5 Uhr nachmittags – 1h mittags musste ausreichen.
Wichtig dabei ist, dass du so konsequent wie möglich bleibst, da die meisten Leute zu Beginn voll motiviert sind, aber nach zwei Wochen von diesem Ansporn nichts mehr zu sehen war.
Neber meinen eigenen Unterlagen besuchte ich noch zusätzlich einen Vorbereitungskurs in Innsbruck.
Und das aus gutem Grunde.
Beim Lernen ist mir aufgefallen, das ich einfach nicht wusste, wie genau ich die jeweiligen Themen lernen musste und somit das MedAT-Niveau nicht kannte.
Dies war der Hauptgrund warum ich anschließend noch einen Kurs besuchte, aber natürlich war es auch angenehm da man sich auch mit den anderen Kursteilnehmern vergleichen kann.

Weiters besuchte ich auch noch eine Testsimulation in Innsbruck für den Aufnahemtest, der mir nicht wirklich viel brachte, da dieser Test einfach viel zu schwer war. Das fand ich schon ein bisschen unfair, da ich mir große Sorgen machte ob ich den nötigen Stoff beherrschte oder nicht. Ich war mir nun unsicher ob ich nun das MedAT-Niveau erreichte oder nicht.

Fazit: ich wollte einfach in dieses Studium, deswegen war ich auch ein richtiger Streber und lernte wirklich Tag für Tag von morgens bis abends. Die Testsimulation brachte mir leider weniger etwas, jedoch war der Vorbereitungskurs wirklich gut. Ob ich es ohne Kurs bestanden hätte, weiß ich nicht, da ich einfach nicht wusste wie tief ich in die Materie lernen musste.
Somit empfehle sich selbst auf den Aufnahmetest Medizin vorzubereiten und noch einen Vorbereitungskurs zu besuchen.
Ich wünsche euch viel Glück und Erfolg!