Jahr: 2016

KurseMedAT VorbereitungMedizin Aufnahmetest

Wie ich den Aufnahmetest Medizin bestanden habe

Heute erzähle ich euch auf welche Lernweise ich einen Studienplatz erhalten habe.
Ich startete mit dem Lernen rund 4 Monate vor dem Aufnahmetest.
Dabei holte ich mir als erstes die ganzen Bücher. Ich ging auf amazon.de und holte mir mal eine ganze Reihe Bücher.
Zwei Tage später waren die Bücher da und ich fing an zu pauken – ich lernte von 9 vormittags bis 5 Uhr nachmittags – 1h mittags musste ausreichen.
Wichtig dabei ist, dass du so konsequent wie möglich bleibst, da die meisten Leute zu Beginn voll motiviert sind, aber nach zwei Wochen von diesem Ansporn nichts mehr zu sehen war.
Neber meinen eigenen Unterlagen besuchte ich noch zusätzlich einen Vorbereitungskurs in Innsbruck.
Und das aus gutem Grunde.
Beim Lernen ist mir aufgefallen, das ich einfach nicht wusste, wie genau ich die jeweiligen Themen lernen musste und somit das MedAT-Niveau nicht kannte.
Dies war der Hauptgrund warum ich anschließend noch einen Kurs besuchte, aber natürlich war es auch angenehm da man sich auch mit den anderen Kursteilnehmern vergleichen kann.

Weiters besuchte ich auch noch eine Testsimulation in Innsbruck für den Aufnahemtest, der mir nicht wirklich viel brachte, da dieser Test einfach viel zu schwer war. Das fand ich schon ein bisschen unfair, da ich mir große Sorgen machte ob ich den nötigen Stoff beherrschte oder nicht. Ich war mir nun unsicher ob ich nun das MedAT-Niveau erreichte oder nicht.

Fazit: ich wollte einfach in dieses Studium, deswegen war ich auch ein richtiger Streber und lernte wirklich Tag für Tag von morgens bis abends. Die Testsimulation brachte mir leider weniger etwas, jedoch war der Vorbereitungskurs wirklich gut. Ob ich es ohne Kurs bestanden hätte, weiß ich nicht, da ich einfach nicht wusste wie tief ich in die Materie lernen musste.
Somit empfehle sich selbst auf den Aufnahmetest Medizin vorzubereiten und noch einen Vorbereitungskurs zu besuchen.
Ich wünsche euch viel Glück und Erfolg!

Physik

Physik

Der Physikteil beim Medizin Aufnahmetest ist eine recht schwierige Aufgabe, besonders für denjenigen, der zuvor noch nie richtig Pysik hatte.

Hierbei empfehle ich euch ein Buch zu kaufen, aber welches sich extra auf den Aufnahmetest bezieht ansonsten nützt dir das Buch gar nichts, da es einfach viel zu genau ist. Das Ziel ist nur das Erlernen der Grundphysik und nicht das genau erarbeiten eines genauen Stoffgebietes. Man muss die Physik verstehen und dabei die wichtigsten Themenbereiche abdecken. Jedes Jahr werden die Themenbereiche des BMS von der Universität bekannt gegeben und somit hat man schon die Bereiche auf welche man sich gut vorbereiten muss.

Was soll beim Thema Physik beim MedAT beachtet werden?

Das wichtigste dabei ist, dass du genau lernst und auch verschiedene Fragen auf verschiedenen Portalen übst, dann weißt du genau wie du den Stoff bereits kannst. Merkst du, dass du schlecht abschneidest, dann empfehlen wir dir dringend nocheinmal den Stoff durchzuarbeiten. Gib alles und zeig was alles in dir steckt, denn um so besser du in Physik bist dann kannst du dir mal eine schlechtere Wertung in irgendeinem anderen Testbereich erlauben, aber das Ziel sollte sein 70% des Stoffes in allen Bereichen zu beherrschen, dann schaffst du es bestimmt egal auf welcher Universität du dich beworben hast, reinzukommen.

Natürlich ist es nicht immer einfach, da man nie genau wissen kann wie intensiv und wie genau man sich in das vorgegebene Thema einlesen muss. Aber wenn du genügend Zeit zur Verfügung hast, dann ist es natürlich kein Problem um sich die Gebiete ein wenig genauer anzusehen. Als kleinen Tipp: Nimm dir jeden Tag bestimmte Sachen vor und lerne wirklich Tag für Tag. Sicherlich kannst du eine Pause machen, aber nicht 2 Wochen und dann fängst du wieder an – das ist der falsche Weg. Lieber jeden Tag ein kleines bisschen Zeit für den Aufnahmetest Medizin investieren und dann wird das schonbim BMS auch mit der Physik klappen ganz bestimmt!

Wenn jemand Fragen hat, bitte einfach ein Kommentar hinterlassen, wir freuen uns darüber und beantworten natürlich jede Frage.